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Unterlüß: Wald - soweit das Auge reicht (Tagestour 25 km)

Karte

Lade Daten

Länge der Tour: 25 km

Die Radwandertour durch einen besonders waldreichen Teil der Lüneburger Heide beginnt am Parkplatz Lüßwald, wo auch der Erlebnispfad "Urwald im Lüß" startet.

Von dort führt die Radtour am Naturwaldreservat Lüßwald entlang bis zum Waldgeschichtspfad Schooten bei Hösseringen.

Auf dem Lüßberg erinnert ein Gedenkstein an den Orkan von 1972, der auch in diesem Gebiet viele Bäume entwurzelt hat.

Weiter geht es mit dem Fahrrad durch den Wald zum Museumsdorf Hösseringen. Das Museum zeigt in 26 eingerichteten Gebäuden ländliches Wohnen und Arbeiten von 1600 bis 1900 hier in der Heide.

Danach führt die Radtour zum Aussichtsturm zwischen Hösseringen und Räber, der einen herrlichen Ausblick über die Umgebung gewährt.

Über den Bach Räberspring mit angrenzendem Feuchtbiotop geht es zunächst über den Räberspringweg und schließlich parallel zur Bahntrasse Hannover-Hamburg durch einen Kiefernwald nach Unterlüß und zum Ausgangspunkt zurück.

 

 

 

Länge der Tour: 25 km

 

Anfahrt zum Parkplatz Lüßwald:

Der Parkplatz Lüßwald liegt an der L 280 von Unterlüß in Richtung Weyhausen ca. 1 km nach dem Ortsausgang Unterlüß auf der linken Seite.

 

Position: N 52° 49.69679', E 010° 18.84224'

 

Streckenprofil:

Entlang von befestigten Wald- und Feldwegen, Wirtschafts- und Radwegen, kurzes Stück entlang öffentlicher Straße (wenig befahren).

 

Radempfehlung:
Tourenrad / Trekkingrad

 

Streckenbeschreibung:

Die Radwandertour durch einen besonders waldreichen Teil der Lüneburger Heide beginnt am Parkplatz Lüßwald, wo auch der Erlebnispfad "Urwald im Lüß" startete.


Von dort führt die Radtour am Naturwaldreservat Lüßwald entlang;
Ohne menschliche Eingriffe darf sich der Wald hier zu einem Urwald und Rückzugsgebiet für seltene Tiere und Pflanzen entwickeln.


Auf dem anschließenden Waldgeschichtspfad Schooten wird der Wandel von Ackerbau und Forstwirtschaft dargestellt.


Auf dem Lüßberg erinnert ein Gedenkstein an den Orkan von 1972, der auch in diesem Gebiet viele Bäume entwurzelt hat.


Weiter geht es mit dem Fahrrad durch den Wald zum Museumsdorf Hösseringen, wo auf 12 Hektar Fläche und in 26 eingerichteten Gebäuden ländliches Wohnen und Arbeiten von 1600 bis ca. 1900 hier in der Heide anschaulich dargestellt wird.


Durch das Dorf Hösseringen führt die Radtour zum Aussichtsturm zwischen Hösseringen und Räber. Von der 32 m hohen Plattform wird dem Besucher ein herrlicher Ausblick über die Umgebung gewährt.


Über den zum Teich angestauten Bach Räberspring und das angrenzende Feuchtbiotop führt ein Bohlensteg. Der  Fahrradweg verläuft weiter über den Räberspringweg und schließlich parallel zur Bahntrasse Hannover-Hamburg durch das Kiefernwaldgebiet Ketzloh nach Unterlüß und zum Ausgangspunkt zurück.


http://www.lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/11161

http://www.lueneburger-heide.de/service/attraktion/2339

 

Wissenswertes:

Im Gegensatz zu den meisten Wäldern, die erst vor gut 100 Jahren aufgeforstet wurden, ist der Lüß ein sehr altes Waldgebiet, das schon im 13. Jahrhundert Erwähnung fand.


Der große zusammenhängende und fast durch laufende Lüßwald prägt das Landschaftbild der Region nördlich von Unterlüß. Er beherbergt starke Rothirschbestände und gilt durch seine Abgeschiedenheit auch als Brutgebiet für den störungsanfälligen Schwarzstorch und andere seltene Tiere.


Im Lüßwald wurde ein Naturwaldreservat eingerichtet, in dem der Wald ganz sich selbst überlassen bleibt. Es werden weder Bäume gepflanzt noch gefällt, der Mensch verzichtet auf jeglichen Eingriff.


So haben Rotbuchen die Chance bis zu 300 Jahre und Eichen sogar bis zu 800 Jahre alt zu werden. Wenn die gewaltigen Bäume von selbst umfallen, entsteht Platz und Luft für nachfolgende junge Bäume. Das Totholz wird von allerlei Tierarten besiedelt und von Pilzen zersetzt. Im Naturwaldreservat funktioniert noch der Kreislauf des ungestörten Wachsens und Absterbens, wie es für das Waldökosystem wichtig ist.


 

Klicken Sie hier für genauere Informationen zu dieser Tour.

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